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<pre>Sowohl in Norwegen als auch in Ingolstadt hatten sich die Dortmunder in ihren Drangperioden schließlich eine solche Unzahl an Möglichkeiten herausgespielt, dass gut und gerne auch sechs, sieben oder acht Torerfolge nicht übertrieben gewesen wären.  <p> Aufgrund dieser Heimstärke und Dortmunds Hochform sehen die Online Buchmacher die Borussia als klaren Favoriten.  <p>  „Der zweite Elfer war noch dümmer als der erste. Wir hatten in der ersten Halbzeit mehrere Topchancen, dann kriegst du so einen dummen Elfer. Da müssen wir schlauer spielen“, war sich auch Bayer-Mittelfeldspieler Kai Havertz der „Unnötigkeit“ des zweiten Elfmeters bewusst. <p> Während bei den Stuttgartern Katzenjammer angesagt ist, ist in Mainz die große Euphorie ausgebrochen. „In Leverkusen, da wollen wir was holen. Egal, wie“, sagte Gerrit Holtmann, der Torschütze zum 3:1 unmittelbar nach der Partie gegen die Schwaben. Die beiden Tore davor hatte Yoshinori Muto erzielt. <p>  „Wir belohnen uns einfach nicht, vergeben gute Chancen. Es ist eine Krux“, hadert Gladbach-Trainer Andre Schubert. Somit liegen die Gladbacher nach 12 Spieltagen nur auf Rang 13 — nur noch fünf Punkte vom Relegationsplatz bzw. dem ersten direkten Abstiegsplatz entfernt.  </pre>


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<pre>Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die beiden Dortmunder Serien halten werden:  <p> Zwar stellten die Leverkusener in der Vorsaison nach den Bayern, Hoffenheim und Dortmund die vierterfolgreichste Offensive der Liga, doch in den letzten fünf Liga-Spielen blieb B04 ohne Torerfolg.  <p>  Unter Thomas Tuchel hat der BVB zu alter Stärke gefunden. Langsam gerät die vergangene Seuchensaison in Vergessenheit, die Borussen erinnern wieder an die erfolgreiche Zeit unter Jürgen Klopp. Tuchel hat die Schwarz-Gelben längst wieder in die Erfolgsspur geführt, Platz zwei ist einzementiert. <p> Sollte sich unsere Annahme als richtig erweisen, dass der FC Bayern auch in der spanischen Hauptstadt auf verlorenem Posten stand (nach Redaktionsschluss), fällt die vorläufige Zwischenbilanz der ausgerufenen Wahrheits-Wochen geradezu verheerend aus. <p>  Dafür wurde für den scheidenden Shooting-Star Baba bereits Ersatz gefunden. Philipp Max, der Sohn von Ex-Torschützenkönig Martin Max, unterschrieb noch vor dem Abflug des scheidenden Ghanaers beim Europa League-Teilnehmer. Laut Manager Stefan Reuter soll der vom KSC verpflichtete Nachwuchsverteidiger nun am Lech „den nächsten Schritt machen“ und seine „tolle Entwicklung fortsetzen“.  </pre> 


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<pre> Nicht viel besser ist die jüngste Ausbeute Hoffenheims. Von den ebenfalls letzten acht BL-Partien hat die TSG nur eine gewonnen. Ansonsten gab es drei Remis und vier Niederlagen. Mit fünf Punkten Vorsprung auf Rang 16 haben die Kraichgauer den Klassenerhalt noch nicht sicher. Die beiden bisherigen Duelle in dieser Saison in Bundesliga und DFB-Pokal haben die Gäste jeweils zu Null verloren.  <p> *Quoten Stand vom 27.08.2022? 05?20 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  An der Spielanlage soll sich bei den Mainzern aber nichts ändern. Mit ihrem typischen, tempointensiven aber auch kräftezehrenden Umschaltspiel wollen sie auch diese Saison wieder für Furore sorgen. <p>  Hat sich Klaus Allofs in dieser Causa komplett verspekuliert, ging dem Manager auch in der Trainerfrage das einstmals bewunderte Händchen ab: Wurde zunächst Dieter Hecking viel zu lange gehalten, setzte er danach allem Anschein auch mit Valerien Ismael auf das falsche Pferd. <p>  Trotz eines deutlichen Chancenplus versäumte es die Elf von Peter Stöger somit auch, den bemerkenswerten Derbysieg in Leverkusen zu vergolden — das torlose Remis gegen den FSV Mainz fühlte sich die für die Domstädter fast wie eine Niederlage an.  </pre>


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<pre> Wie etwa Daniel Baier: „Jeder hat gesehen, dass es desolat war. Trotzdem müssen wir weitermachen. Es hilft nichts, wenn wir bis Freitag die Köpfe unten haben und von jedem hören, wie schlecht wir sind und was für ein Katastrophen-Auftritt das war. Wir müssen alles anders machen als in diesem Spiel.“  <p> Entsprechend wird es sich auch Hertha-Coach Pal Dardai zweimal überlegen, ob es sich nicht den einen oder anderen zusätzlichen Mann in die Abwehr zu beordern lohnt: Zumindest in Leverkusen würde der Ungar mit einer weiteren Punkteteilung sicherlich nicht unzufrieden sein.   <p> Haben sich die Hoffnungen der Konkurrenz, der FC Bayern wäre ohne Robert Lewandowski vielleicht deutlich schwächer, schon nach drei Spieltagen zerschlagen? Das, was der Rekordmeister abliefert, deutet nämlich auf das genaue Gegenteil hin. <p>  „Wir waren nochmal eine Stufe besser als in der Hinrunde, hätten heute ganz klar den Sieg verdient gehabt“, war Trainer Florian Kohfeldt sichtlich zufrieden mit der erbrachten Leistung seiner Mannschaft und setzte fort:  <p> Auch der in Leipzig ausrangierte US-Stürmer wäre am kommenden Spieltag gegen Köln bereits einsatzbereit; das letzte Wort liegt aber bei Trainer Frings.  </pre>


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<pre> Aber die Statistiken besagen auch, dass die Chancen auf einen Auswärtssieg der Frankfurter trotz Platz vier in der Auswärtstabelle sehr gering sind:  <p> Weil es für den Liga-Neuling zum Abschluss gegen die Hertha und Gladbach geht, wird sich im hessischen Derby bereits die letzte realistische Chance auf eine nennenswerte Beute bieten — das Heimspiel gegen die Eintracht dürfte somit auch für Darmstadt ein gefühltes Finale sein.  <p>  Dortmund will den ersten Sieg 2018! Der BVB steht am 20. Spieltag der Bundesliga unter Zugzwang. Nachdem es in der Rückrunde zwei Mal nicht für einen Sieg gereicht hat, muss am Samstag (15:30 Uhr) gegen den SC Freiburg ein Dreier her, will der BVB nicht weiter ins Hintertreffen geraten. <p>  Trotz der jüngsten 1:2-Pleite in Frankfurt hat Augsburg nach wie vor alle Chancen auf Europa. Ein Heimsieg würde diesbezüglich helfen und daheim ist der FCA seit fünf Partien ungeschlagen (3S, 2U). Mit 48 Toren haben die Fuggerstädter aktuell so viele wie noch nie nach 30 Spieltagen. Überhaupt liegt ihr Rekord an erzielten Treffern in einer gesamten Saison bei 51.  <p> Dass der FCB jenseits des obligatorischen Ballbesitzes und der optischen Überlegenheit wenig Überzeugendes zu bieten hatte, war unter anderem auch der geringen Laufbereitschaft geschuldet; jeder Frankfurter Spieler hatte nach den 90 Minuten fast einen Kilometer mehr in den Beinen.  </pre>


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